Weihnachtsgeschenke finden und die gute Sache unterstützen.

 

Das Start up LUMA enlite stellt Stirnlampen her, die in Stirnbändern und Mützen integriert sind.  Zielgruppe für die Produkte sind vor allem Skitourengeher, Läufer, Bergsteiger, Wanderer, Hundebesitzer, Jäger und Outdoorsportler aller Art.  Mit einer Spendenaktion unterstützt das Unternehmen aus Weiz in der Steiermark jetzt die Salzburger Kinderkrebshilfe.

 

LUMA Enlite wird automatisch von allen im Webshop getätigten Verkäufen 2€/Verkauf an die Salzburger Kinderkrebshilfe überweisen. Die Aktion geht bis zum 31. Dezember.

 

Heide Janik,  Obfrau der Salzburger Kinderkrebshilfe, freut sich über die Unterstützung aus der Steiermark: „Mit dieser Aktion bringt LUMA Enlite nicht nur Licht und mehr Sicherheit in das Leben von Sportlern, sondern auch in das von Kindern, die dringend Hoffnung und unsere Unterstützung brauchen. Herzlichen Dank an Wolfgang Knöbl und sein Team für diese schöne Spendenaktion!“

 

„Gerade jetzt in der Weihnachtszeit lassen sich mit der Aktion zwei schöne Aspekte verbinden“, meint LUMA-Geschäftsführer Wolfgang Knöbl. „Zum einen wird man so auf der Suche nach einem attraktiven und nützlichen Weihnachtsgeschenk für den sportlichen Partner fündig zum anderen unterstützt man ein sehr wichtiges und schönes Projekt“, findet Knöbl.

 

Die Salzburger Kinderkrebshilfe ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein, der 1987 von betroffenen Eltern gegründet worden ist, um die Versorgung der kleinen PatientInnen zu verbessern. Die Salzburger Kinderkrebshilfe erhält keine Subventionen und ist somit zur Gänze aus Spenden finanziert. Die Salzburger Kinderkrebshilfe ist Gründungsmitglied der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe und Mitglied der Selbsthilfe Salzburg, Dachverband der Selbsthilfegruppen.

Geschenk für Läufer - LUMA

Die dunkelste Zeit im Jahr naht. Schon um 16 Uhr brauchen Läuferinnen und Läufer oder Outdoorsportler, die nach der Arbeit draußen noch etwas für die Kondition tun wollen, derzeit eine LED-Stirnlampe. Alle, die noch nach dem passenden Geschenk für die sportliche Freundin, den Freund, Partnerin oder Partner suchen, liegen bei Produkten von LUMA richtig. Die hochwertigen LUMA Produkten sind das optimale Geschenk für Läuferinnen und Läufer.

 

Im Unterschied zu herkömmlichen Stirnlampen zum Laufen sind die LUMA LEDs eine clevere Kombination von Beleuchtung und Kopfbedeckung. Die Lampe ist nämlich ins das Textil integriert. Da kann nichts wackeln und verrutschen, so dass man die LED-Stirnlampe beim Joggen auf dem Kopf nicht spürt. Zum Waschen oder Wechseln kann die Technik mit einem Handgriff ausgebaut werden.  Das  ist einzigartig. Im Prinzip sind es also LED-Stirnbänder und LED-Mützen, die LUMA so einzigartig machen.

 

Die leichten LED-Stirnlampen, die wahlweise im Stirnband oder der Mütze getragen werden können, sind sehr hochwertig, extrem leicht und schauen auch noch gut aus.  Dank zwei Front-LEDs wird die Umgebung in der Nähe und Weite ausgeleuchtet. Je nach Modell „Active“  und „Boost“ bietet LUMA drei oder vier Lichtstufen mit Nah- und Fernlicht mit einer Leuchtweite von 30 bzw. 40 Metern. Das Gehäuse ist solide und wasserresistent gemäß Schutzklasse IPX4.

Der rote Rückstrahler kann wechselweise blinken, dauerhaft leuchten oder ausgeschaltet werden.

 

Besonders wichtig: Bei Bestellung bis zum 19. Dezember liefert LUMA die Ware in edler Verpackung in Österreich und nach Deutschland garantiert bis zum Heiligen Abend. Somit wird LUMA das perfekte Geschenk für Läufer und Läuferinnen.

 

Wer sich jetzt für ein LUMA-Produkt entscheidet, engagiert sich außerdem noch für eine gute Sache. Denn automatisch von allen im Webshop getätigten LUMA Produkten werden 2€/Verkauf an die Salzburger Kinderkrebshilfe überweisen. Die Aktion geht bis zum 31. Dezember.

Das Wandermagazin hat einen ausführlichen Testbericht über unsere LUMA LED-Stirnlampen veröffentlicht – und war ziemlich beeindruckt vom Komfort und der Leuchtkraft unserer Produkte. Hier ein kleiner Ausschnitt des gesamten Testberichts:

„Für Wanderungen & Trekking
Das geringe Gewicht von 80 g und das kleine Packmaß hat mich besonders begeistert. Die LUMA wird so zu einem praktischen Gadget, das Platz in jedem Rucksack oder auch in der Jackentasche findet. Früh morgens bei Dunkelheit aufbrechen oder abends am Campingplatz noch ein bisschen Zeit vor dem Zelt verbringen: Alles Szenarien für die die LUMA geeignet ist.

Für Läufer und Co. 
Da ich selbst nicht Laufen gehe, habe ich meine Kollegin Svenja gebeten, die LUMA in diesem Bereich auszuprobieren. Bei ihrem abendlichen Lauf durch das Waldgebiet hat die gute Leuchtkraft und der Tragekomfort gepunktet, hier rutscht und wackelt nichts. Auch der Akku am Hinterkopf war nicht spürbar. Das Stirnband fand meine Kollegin vom Gefühl anfangs ungewohnt breit, aber nachher nicht mehr störend. Der Lichtkegel ist, bis auf die Helligkeitsstufen, eine rein statische Einstellung. „Klassichen“ Stirnlampe bieten dagegen stufenweise Klappfunktionen oder Fokussierung des Kegels. Die LUMA braucht solche Funktionen nicht. Sie strahlt den Weg vor einem perfekt aus. Hier punktet die Anordnung der zwei LEDs erneut.

Fazit: Der Preis mit 99,00 € (Modell ACTIVE) und 129,00 € (Modell BOOST) ist hoch, aber die Verarbeitung, das geringe Gewicht, die Technik und die Kombimöglichkeiten sind es wert – besonders für alle, die viel und lange das ganze Jahr draußen Zeit verbringen wollen. Die Bedienung ist clever durchdacht und das Design einfach und praktikabel gehalten.“

Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an das Wandermagazin – getestet wurde das LUMA Stirnband „Edition“ mit der Active Elektronik. :)

 

Laufen in der Ebene ist das eine. Laufen bergauf das andere. Jeder, der schon versucht hat, einen Berggipfle laufend zu erreichen, weiß, dass hier andere Faktoren der körperlichen Leistungsfähigkeit gefragt sind.

Die Schnelligkeit spielt eine untergeordnete Rolle. Vor allem ein gutes Lungenvolumen, starke Waden und Oberschenkel und eine mentale Leidensfähigkeit spielen bergauf eine Rolle. Man muss sich schon ein bisschen quälen können. Andererseits sind Bergläufe vom Erlebnis her eine wunderbare Sache. Auch wenn es nur der kleine Hügel oder kupiertes Gelände sind: Es gibt mehr Aussicht und Abwechslung wie beim Runden-drehen im Stadion oder auf dem immer gleichen Kurs um den Block.

Wir haben Michael Arend von Michael Arend Training gefragt, welche die entscheidenden Faktoren für eine gute Leistungsfähigkeit bergauf sind:

  • Die Anzahl der Mitochondrien: Die sogenannten „Kraftwerke“ der Zelle wandeln Nährstoffe in Energie in Adenosintriphosphat (ATP) um, das wiederum für die Muskelkontraktion zuständig ist.
  • Die Menge der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff im Blut transportieren. Auch hier gilt: je mehr, desto besser.
  • Die Sauerstoffaufnahmefähigkeit (VO2): Die VO2 ist die Menge an Sauerstoff, die vom Organismus aus dem eingeatmeten Atemgas pro Zeiteinheit aufgenommen wird. Es liegt auf der Hand, dass man leistungsfähiger ist, je mehr Sauerstoff man aus der eingeatmeten Luft „ziehen“ kann.

    Richtiges Ausdauertraining steigert alle diese drei Faktoren.

Richtig trainieren

Wer seine Berglauf-Fähigkeiten steigern will, sollte mit Köpfchen trainieren.

Warum? Das Training ist vergleichsweise intensiver wie das Training für die Ebene. Es belastet Stoffwechsel stärker. Ruhephasen müssen eingehalten werden. Sonst droht Übertraining.

Beim Berglauf-Training gibt es keinen Standard-Trainingsplan. Man richtet sein Training je nach Kondition und vor allem je nach vorhandenem Gelände aus.

Ein paar Tipps:
  1. Steigern der Mitchochondrienzahl und VO2: Dafür gibt es zwei Methoden
    – Entweder hohe Laufumfänge mit niedriger Intensität
    – Oder zeitlich begrenzte, sehr harte Tempoläufe

„Alles dazwischen ist weniger effizient“, erklärt Michael Arend.
Sehr wichtig ist das Grundlagenausdauertraining. Rund 80 Prozent des Trainings sollten in einem Bereich von 65 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen. Dabei wird die aerobe Stoffwechselsituation gestärkt. Das müssen keine Dauerläufe sein. Auch schnelles Gehen oder Ausdauer-Geräte im Fitness-Studio eignen sich dazu.
Möglichkeit des harten Trainings: Ca. 20 Minuten so zügig wie möglich bergauf laufen. Dann fünf Minuten gehen. Dann noch einmal 20 Minuten zügig bergauf.
Achtung: „Laufen Sie nicht eine bis eineinhalb Stunden bergauf. So erreichen Sie nie die hohe Intensität, die es als Reiz braucht, damit sich die Mitochondrienzahl erhöht“, so Arend.

  1. Fahrtspiele: Nicht jeder hat den passenden Berg in erreichbarer Nähe.
    Mit sogenannten „Fahrtspielen“ schafft man Abhilfe. Bei dieser sehr bewährten Methode aus der Leichtathletik läuft man im kupierten Gelände bergauf schnell, um sich dann im flachen Gelände mit gedrosseltem Tempo wieder zu erholen.
    Als Richtwert könnte ein Höhenunterschied bergauf von 200 Metern bei einer Streckenlänge von 10 Kilometern dienen. Bergauf sollte die Herzfrequenz bei 80 bis 90% der maximalen Herzfrequenz liegen.
  2. Intervalltraining: Wer nur einen kleineren Anstieg oder Treppen in der näheren Umgebung hat kann hier ein Intervalltraining absolvieren. Rauf wird so schnell wie möglich gejoggt. Bergab wird locker getrabt oder gegangen. Je nach Länge der Strecke wiederholt man diese Intervalle mehr oder weniger oft. Je kürzer, desto öfter.
    Dabei sollte die Geschwindigkeit gesteigert werden. Das mittlere Intervall sollte das schnellste sein.
  3. Kniebeugen: Kniebeugen oder „Squads“ gehören zu den wichtigsten Kräftigungsübungen überhaupt. Für Bergläufer sind sie deswegen so interessant, weil sie dem epischen Muskelkater vorbeugen, der durch das Bergab laufen hervorgerufen wird.

– Air Squads: Im beidbeinigen Stand sollte das Gesäß beim Beugen unter das Niveau der Knie gesenkt werden

– Einbeinige Squads:  Im Studio mit der Beinpresse. Zu Hause lehnt man sich mit dem Rücken an die Wand.

Achten Sie immer auf eine langsame Ausführung bei der nachgebenden Bewegung – also bei der Kniebeuge beim Absenken.

Die richtige Ausrüstung

  • Schuhe: Möglichst leicht mit gutem Profil; Sohle sollte vor spitzen Steinen schützten; Zehen- und Fersenkappe
  • Gegen Wind und Auskühlen: Etwas Wechselwäsche und eine Wind-, eventuell sogar eine wasserdichte Jacke
  • Praktisch sind Arm- und Beinlinge, die wie beim Radfahren die kurzen Shorts und Shirt wärmend ergänzen
  • Gegen UV-Strahlung schützen eine Kappe und eine Sonnenbrille – aber auch Stirnbänder können, je nach Stoffeigenschaft, die Haut vor UV-Strahlung schützen – LUMA Stirnbänder sind mit UPF50+ Schutzfaktor bestens dafür geeignet.
  • Stirnlampe: Ideal sind hier die LUMA LED Stirnbänder und Mützen, die hochwertige LED-Technik mit Textilien kombinieren, die ein gutes Feuchtigkeitsmanagement und Klimaschutz bieten

Michael Arend

Michael ist nicht nur leidenschaftlicher Trailläufer und Ausdauertrainer mit A-Lizenz. Er betreibt auch eine eigene Beratungsagentur mit vier Ausdauertrainern in Füssen. Als Trainer hat er mehrfache Deutsche Meister und Weltmeisterschaftsteilnehmer im Ultratrail hervorgebracht. Er coacht derzeit ca. 150 Athleten. 2015 gewann er den Zugspitz Ultra Trail, 2017 wurde er Neunter beim Eiger Ultratrail und 2018 gewann er die inoffizielle Deutsche Meisterschaft im Trailmarathon.

LUMA Berglauf Arend

Endlich ist das Wetter gut genug, um sich wieder auf seine zwei Räder zu schwingen. Doch: Ein Fahrrad, das den ganzen Winter unbenutzt herumstand, sollte genau gecheckt werden, bevor man sich auf Tour wagt – egal, ob es der Arbeitsweg, der Wochenendausflug oder die Trainingsrunde ist. Hier die wichtigsten Tipps, um optimal vorbereitet in die Fahrradsaison 2019 zu starten.

  1. Licht muss dran!

Geht das Licht? Fahrradbeleuchtung ist Vorschrift. Auch wenn die Tage jetzt dank Sommerzeitumstellung wieder länger sind: Wer ins Dämmerlicht oder in die Dunkelheit gerät, muss sehen und gesehen werden. Überprüfen Sie also, ob Ihr Fahrradlicht noch funktioniert. Zusätzliche Sicherheit bieten LUMA BOOST und LUMA ACTIVE: Sie verbessern Sicht und Sichtbarkeit dank leistungsstarker LED-Frontstrahler und rötlichen Rückstrahlern. Durch ihre Positionierung am Kopf, deutlich höher als Fahrradbeleuchtung, verringern sie das Risiko, im Straßenverkehr von rechtsabbiegenden PKWs übersehen zu werden.

  1. Luft muss rein!

Sind die Reifen noch voll? Nach längerer Stehzeit wird meistens ein Wiederaufpumpen nötig. Wichtig ist auch zu überprüfen, ob der Reifen noch intakt ist und keine Luft austritt. Wer keine Lust mehr auf Platten hat, kann die Gelegenheit nutzen, auf Reifen mit Pannenschutz zu wechseln: Diese „unkaputtbaren“ Modelle machen den Schlauchwechsel in Zukunft überflüssig.

  1. Generell: Öl, Schrauben, Bremsencheck

Verschaffe Dir einen generellen Überblick über den Zustand Deines Rades: Fette alle beweglichen Teile und öle die Kette. So bleibt sie geschmeidig und ist vor Rost geschützt. Schraube locker? Überprüfe, dass alle Schraubverbindungen festsitzen. Last but not least und eigentlich selbstverständlich: Der Bremsencheck. Nur ein Fahrrad mit zuverlässig funktionierenden Bremsen ist ein sicheres Rad.  Dass Deine Bremsen abgenutzt sind, erkennst Du übrigens daran, dass die Rillen auf dem Belag nicht mehr erkennbar sind.

  1. Ausrüstung checken

Wo sind nochmal Überhose, Helm und Handschuhe? Denken Sie auch rechtzeitig an ihre Ausrüstung. Ist alles sauber, intakt und einsatzbereit? Entspricht die Kleidung dem Klima oder muss ich eventuell nachrüsten?

Tipp: Mit einer LUMA ACTIVE oder BOOST hat man nicht nur Licht, wenn man es braucht. Die LEDs sind in hochwertige, hautfreundliche und atmungsaktive Textilien (Mützen oder Stirnbänder) eingearbeitet. Diese lassen sich auch ganz ohne LED hervorragend zum Schutz der Ohren tragen.

Das ALPIN-Magazin hat unsere LUMA BOOST getestet – und natürlich für sehr gut befunden ;) Vielen Dank für den tollen Bericht über unser Produkt!

Kleiner Auszug (hier geht’s zum vollständigen Testbericht):

„Die Stirnlampen-Mützen Luma Boost sorgt hier für Abhilfe. Die extrem leichte LED-Stirnlampe und der Akku sind hier in die Mütze integriert. Mütze, Lampe und Akku bilden eine Einheit. Gesamt wiegt die Lampe 82 Gramm (nachgewogen) und sitzt beim Laufen schön tight aber nicht zu eng. Die Bedienung ist kinderleicht: Per Finger-Druck auf den hinten am Kopf angebrachten Knopf am Akku können vier verschiedene Lichstufen mit unterschiedlicher Leuchtstärke durchgeschaltet werden. “

Die LUMA Boost in Aktion (Edition-Stirnband + Mütze) gibt’s hier!

#theLUMAwayofsports

 

Wir durften Christian Altstadt, einer der besten und schnellsten Triathleten Deutschlands, auf der ISPO 2019 in München kennen lernen. Der große Mann hat mittlerweile die LUMA Boost getestet und sein tolles Feedback möchten wir euch nicht vorenthalten. ;-)

+ Laufen mit LUMA Enlite +

„Sunday ist runday“ – und diesem Motto konnte ich heute meine neue Luma Edition Boost einsetzen. Gerade im Winter, wenn es meistens kalt und dunkel ist und wenn man wie ich auch mal später trainiert, sind Mütze und Stirnlampe zwei essentielle Tools. Die Luma Enlite vereint beides und ist dabei die mit Abstand beste Stirnlampe, die ich bisher genutzt habe. Mehrere LED- Leuchten und Modi vom einfachen Ausleuchten des Gehweges bis hin zum Strahler für den Offroad-Einsatz machen das Laufen bei allen Bedingungen zu einem wahren Genuss. Das Produkt ist außerdem sehr bequem, per USB aufladbar und insgesamt äußerst hochwertig – wahlweise mit Mütze oder als Stirnband im Sommer einsetzbar.
Sehr empfehlenswert!

Herzlichen Dank an Christian für das Feedback – wir freuen uns sehr, dass unser Produkt von Profi-Triathleten gerne benutzt wird. :)

Spontaneität ist eine feine Sache. Allerdings nicht immer. Bei Skitouren ist eine gute Planung die halbe Miete. Wir erklären, auf was man wann achten sollte.

Informationen im Vorfeld sammeln

Wer eigenverantwortlich Skitouren unternehmen möchte, muss sich ausführlich mit der Tourenplanung beschäftigen. Wie so oft im Leben geht es dabei darum, im Vorfeld möglichst viele Informationen zu sammeln. Und Vorfeld meint im besten Fall mit dem Beginn des winterlichen Schneefalls. Neben allen anderen Bedingungen wie Tourenlänge, Partner und Anfahrt ist vor allem die Lawinenlage entscheidend. Die Schneedecke ist durch die Temperatur, Wind und Niederschlag einer ständigen Umwandlung ausgesetzt. Das macht die Sache teilweise recht knifflig.

Grundlage für die konkrete Planung ist immer der Lawinenlagebericht und Wetterbericht. Der DAV hat einige gute Quellen für den Lawinenlagebericht hier (https://www.alpenverein.de/DAV-Services/Lawinen-Lage/) zusammengetragen. Für das aktuelle Bergwetter kannst Du Dich sehr gut hier https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/bergwetter/oesterreich oder hier https://www.alpenverein.de/DAV-Services/Bergwetter/#2019-01-24|layer=weatherLayer informieren.

Eine generell kritische Lage wie eine über Wochen hinweg geringe Schneelage mit schlechtem Schneedeckenaufbau, der durch Wind, zwischenzeitlichem Temperaturanstieg, Regen oder anderen Vorkommnissen verursacht ist, kannst du daraus herauslesen.

Wie beurteile ich die Lage richtig?

Der DAV hat vor einiger Zeit gemeinsam mit anderen Verbänden das Konzept einer Entscheidungsstrategie entwickelt, das helfen soll, mit der schwierigen Materie zurecht zu kommen. Das Konzept heißt „3 x 3 –Beurteilungs- und Entscheidungsrahmen“. Es beinhaltet, dass man sich in drei chronologisch aufeinander folgenden Schritten dem Tourentag zu nähern soll:

  1. Zunächst geht es darum, eine passende Tour auszuwählen. Dabei solltest Du Dir folgende Fragen stellen:
  • Wie ist das Gelände?
  • Welche Verhältnisse herrschen dort?
  • Wie lange brauchen wir für die Tour? Bedenke, dass sich nicht alle gleich schnell am Berg bewegen. Maßgeblich ist, wie lange die „schwächeren“ Partner brauchen werden.
  • Wie lange brauchen wir für die Anfahrt? Berechne mögliche Staus, Baustellenverzögerungen, Grenzkontrollen o.ä. mit ein!
  • Gibt es Alternativen? Es ist immer gut, wenn man sich nicht zu sehr auf einen Gipfel „verbeisst“ und daher schon vorab über Alternativen Bescheid weiß.

Tipp: Mit www.alpenvereinaktiv.com und www.whiterisk.ch stehen Tourengehern clevere Tools zur Verfügung, Touren unter Einbeziehung der Lawinen- und Wetterlage zu planen, Tracks zu erstellen und diese auf das GPS oder Smartphone zu laden. Aber auch ein Blick in die „analoge“ Karte muss sein. Zur Planung gehört, dass man potentielle Gefahrenstellen, beispielsweise steile Bereiche über 30 Grad oder die im Lagebericht angegebenen Gefahrenstellen im Bezug auf die Himmelsrichtung, mit der Karte und der Aufstiegs- bzw. Abfahrtsroute abgleicht.

2. Beurteilung vor Ort: Frage Dich…

  • Wie sind die Verhältnisse am Ausgangspunkt
  • Sind beispielsweise frische Abgänge sichtbar
  • Wie sind die Temperatur, der Wind und das Wetter?

3. Auf Tour: Beurteile den Hang!

  • Kann diese konkrete Stelle begangen werden?
  • Wie sind die Sicht, die Gruppengröße, die Hanggröße und meine eigene Position am Hang?

Ein wichtiges Hilfsmittel ist hier die Snowcard des Alpenvereins. Sie hat einen Hangneigungsmesser und ermöglicht einen visuellen Hinweis darauf, ob die Situation vor Ort eher als ungünstig oder günstig zu betrachten ist.

 

Hab das richtige Material dabei!

Ausreichend Essen und Trinken, wärmende Schichten, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Handy, LVS, Schaufel und Sonde – an diese Dinge sollte immer gedacht werden. Ebenfalls ein Muss im Rucksack von Skitourengehern: Eine Stirnlampe mit Akku, sodass man auch, wenn man in die Dämmerung gerät, sicher auf den Berg und wieder runterkommt.

Die Mützen und Stirnbänder mit integrierter LED von LUMA liefern nicht nur die perfekte Beleuchtung für Skitourengeher, sie bieten dank rotem Rücklicht auch extra Sicherheit in jedem Gelände, sind sehr leicht und haben einen besonders leistungsstarken Akku mit langer Laufzeit. Der Akku ist wieder aufladbar mittels USB.

Da die LEDs in wärmende und atmungsaktive Textilien integriert sind (Stirnbänder und Mützen), profitieren Tourengeher mit den „2 in 1“ Produkten – sie schützen ihren Kopf gegen das Auskühlen und haben optional Licht dabei, das nicht erst umständlich aus dem Rucksack geholt und über die Mütze gezogen werden muss.

Die Golden Globes sind vorüber, die Oscars stehen vor der Tür… der unserer Meinung nach beste Film in diesem Jahr dreht sich aber um die LUMA ??? Ingo Quendler von ENJOYYOURBIKE/enjoyyourcamera hat unsere LUMA auf Herz und Nieren getestet und erklärt auch die verschiedenen Leuchtmodi sehr genau – gut zu erkennen auch der Unterschied zwischen dem Active und Boost LED-System. ?
Vielen Dank nochmal an Ingo für das tolle Video.

Neujahrsvorsätze? Läuft!
„Wieder mehr laufen“, „ins Laufen einsteigen“, „mit dem Training für einen Halbmarathon/Stadtlauf etc. beginnen“… viele von uns haben schon einen Vorsatz fürs nächste Jahr gefasst. Gesünder wollen wir leben, fitter sein – da ist Laufen genau der richtige Vorsatz.

Laufen steigert das Wohlbefinden
Regelmäßiges Laufen ist nicht nur gesund, es sorgt auch dafür, dass wir uns wohler fühlen in unserer Haut. Dies fand die Wissenschaftlerin Mary B. Harris von der Universität von New Mexico schon vor 37 Jahren heraus: In ihrer Vergleichsstudie von Läuferinnen und Nichtläuferinnen zeigte sich innerhalb weniger Wochen, dass die Frauen, die liefen, glücklicher, entspannter und selbstzufriedener waren. Sie fühlten sich sogar deutlich attraktiver.

Ab ins Jahr 2019 mit LUMA
Grund genug, das neue Jahr in Laufschuhen zu beginnen, oder? Unsere LUMA-Athleten Sven, Martin und Werner haben sich ebenfalls einiges vorgenommen fürs neue Jahr. Was Ihre Ziele sind und wie sie sie umsetzen wollen, verraten wir Dir hier. Außerdem findest Du weiter unten einige wertvolle Tipps, wie Du Deine Laufziele 2019 erreichen kannst.

 

 

Sven Linckels, freiluft-blog.de
Der Luxemburger Sven arbeitet als Software-Ingenieur und betreibt in seiner Freizeit den Outdoor-Blog freiluft-blog.de. Wenn ihn seine drei Kinder nicht auf Trab halten, läuft Sven. 2017 nahm er zum ersten mal am UTML, dem Ultratrail im Mullerthal, teil.

Zu seinen Neujahrsvorsätzen sagt Sven:
„2018 werde ich mein selbst gestecktes Ziel von 1.500 Lauf-Kilometern wohl gerade so erreichen. Im neuen Jahr sollen es wieder mehr werden, ebenso wie die Teilnahmen an Strassen- und Trailläufen. Die würden sicherlich auch zu etwas mehr Lauf-Motivation beitragen :)“

 

Martin Kammler, www.martinsartgallery.com
Zwei Herzen schlagen in Martins Brust: Die Kunst und das Laufen. Martin hat seine Gemälde und interaktiven Kunstwerke schon in New York, Mailand, Berlin und Zürich gezeigt. Gleichzeitig ist er Personal Trainer und Erfinder des Fitness-Trainingsgerätes „slashpipe“.

Das sind Martins Neujahrsvorsätze:
„Meine Läufe finden meistens morgens statt und ich liebe es, wenn das Licht langsam den Himmel erhellt. Als Künstler faszinieren mich die Stimmung und die unterschiedlichen Farben, die beim Sonnenaufgang langsam „erweckt“ werden. Die Energie, die ich spüre versuche ich in mir aufzuladen, um nach dem Laufen den Tag so richtig gut zu starten. Besonders im Winter scheint die Atmosphäre besonders heilend und aufladend zu sein. Mein Ziel für 2019 ist es, diese Atmosphäre in einer Serie auf die Leinwand zu bringen.

 

Werner Schrittwieser, www.runningschritti.at
Werner Schrittwieser alias „Schritti“ ist diplomierter Lauftrainer und Personal Trainer. Seine große Leidenschaft Laufen kennt keine bestimmte Distanz – er fühlt sich beim 5- oder 10-Kilometerlauf genauso wohl wie bei einem Marathon. Als freier Redakteur berichtet Schritti von internationalen Laufevents und hilft Teams bei der Vorbereitung.

Das nimmt sich Werner für 2019 vor:
„Mein Vorsatz ist es, auch im neuen Jahr möglichst viel Spaß beim Laufen zu haben und unsere schönen Gegenden in Österreich laufend zu erkunden. Außerdem möchte ich wieder bei tollen Veranstaltungen in ganz Österreich und darüber hinaus dabei sein – Laufen und Reisen zu kombinieren ist einfach perfekt. Ich freue mich schon auf ein tolles Laufjahr 2019 und auch darauf, meine Erlebnisse mit meiner Community teilen zu können!“

 

So startest Du erfolgreich ins Jahr 2019 – und hältst auch durch:

Bevor Du jetzt gleich in die Laufschuhe schlüpfst, hier noch ein paar wichtige Tipps für einen gelungenen Start. So bleibst Du garantiert am Ball:

  1. Langsam anfangen
    Du kannst am Anfang nur wenige Minuten am Stück laufen? Du brauchst regelmäßige Gehpausen? Macht gar nichts. Denn auch, wenn Du Dich subjektiv als zu langsam empfindest, wirst Du schnell eine Steigerung feststellen. Wenn Du Deinem Körper gleich bei den ersten Läufen zu viel abverlangst, riskierst Du Verletzungen. Und motivierend ist es sowieso nicht, wenn Du völlig fertig nach Hause zurückkehrst.
  2. Zu zweit (dritt, viert, etc.) trainiert es sich besser!
    Dein innerer Schweinehund ist echt kreativ und hat immer eine Ausrede parat? Dann verabrede Dich doch mit Freunden zum gemeinsamen Laufen. Am allerbesten macht ihr fixe wöchentliche Termine. Wenn die mal stehen, wird Dein innerer Schweinehund schnell seinen Widerstand aufgeben – die Freunde will man ja nicht hängen lassen.

  3. Listen to your heart
    Im wahrsten Sinne des Wortes: Wenn das Herz rast, schaltet lieber einen Gang runter. Eigentlich solltet Ihr Euch, gerade in der Anfangsphase des Trainings, nebenbei noch gut unterhalten können. Auch wenn es anderswo zwickt oder wehtut, nehmt das ernst und geht mit dem Tempo runter.
  1. Sehen und gesehen werden
    Gerade, wer im Dunkeln läuft, sollte für Autofahrer gut sichtbar sein durch reflektierende Elemente an seiner Bekleidung. Und: Um seinen Laufweg gut auszuleuchten, ist unsere LUMA perfekt. Sie bietet dank eliptischem Lichtkegel eine verbesserte und weniger kontrastierende Nahsicht. Es gibt keine störenden Elemente, nichts kann hängenbleiben oder verrutschen. Hinzu kommt eine extrem leichte und dennoch robuste Bauweise. Man spürt gar nicht, dass die Lampe da ist.

Für schnelleres Tempo und unebenes Gelände, zum Beispiel bei Trailläufen, empfehlen wir unsere BOOST. Für das Lauftraining in der Stadt ist die ACTIVE super geeignet.