Über 200 hartgesottene „Kelten“ gingen am 23. Februar in Hallein bei der zweiten Keltentrophy als Einzelstarter oder Staffelteams an den Start. Bei Temperaturen zwischen null und fünf Grad Celsius starteten Läufer aus vier Nationen in das teils eisige, anspruchsvolle Gelände. Noch vor Anbruch der Dunkelheit kamen alle Läufer wohlbehalten ins Ziel. Die Keltentrophy ist ein alpiner Duathlon, bei der Trailrun und Skitourenrennen kombiniert werden. Die Starter können zwischen drei unterschiedlichen Strecken wählen.
Einen Überblick über die Gewinner findet Ihr weiter unten. Wir von LUMA enlite waren vor Ort und haben wir die angenehme Atmosphäre des Events, das Sportler unterschiedlicher Könnensstufen gleichermaßen anspricht, genossen. Unsere BOOST-Mützen und -Stirnbänder erwiesen sich für die Teilnehmer beim Traillauf in der rasch einsetzenden Dämmerung als überaus wertvoll. Wir freuen uns schon heute auf einer Wiederauflage im kommenden Jahr!
Für alle Fans und Freunde der Keltentrophy haben wir eine Promo-Aktion ins Leben gerufen: Bis zum 30.4.2019 erhaltet Ihr in unserem Shop unter mit dem Promotions-Code „Kelte“ 20% auf alle Boost-Produkte (hier geht’s direkt zur Kategorie)!

Die Gewinner sind:
– Kategorie Tour Einzel: Robert Wallmann vor Klaus Kreidl und Rene Neubauer
– Kategorie Classic Einzel: Lukas Vasold vor David Wallmann und Benjamin Bublak
– Kategorie Tour Staffel: Team „Green Dream Team 1“ vor „Duett“ und „Mikl-Team“ (Frauen) sowie Team „Crazy Boys“ vor „Sancho & Pancho“ und „Tom u. Ali“ (Herren)
– Kategorie Classic Staffel: Team „ptn-physio girls“ vor „TSV Detag Wernberg“ (Frauen) sowie „Team Suzuki Swoboda“ vor „Vater u. Sohn“ und „Hagan Ski“.

LUMA enlite gratuliert allen Teilnehmern!

Neujahrsvorsätze? Läuft!
„Wieder mehr laufen“, „ins Laufen einsteigen“, „mit dem Training für einen Halbmarathon/Stadtlauf etc. beginnen“… viele von uns haben schon einen Vorsatz fürs nächste Jahr gefasst. Gesünder wollen wir leben, fitter sein – da ist Laufen genau der richtige Vorsatz.

Laufen steigert das Wohlbefinden
Regelmäßiges Laufen ist nicht nur gesund, es sorgt auch dafür, dass wir uns wohler fühlen in unserer Haut. Dies fand die Wissenschaftlerin Mary B. Harris von der Universität von New Mexico schon vor 37 Jahren heraus: In ihrer Vergleichsstudie von Läuferinnen und Nichtläuferinnen zeigte sich innerhalb weniger Wochen, dass die Frauen, die liefen, glücklicher, entspannter und selbstzufriedener waren. Sie fühlten sich sogar deutlich attraktiver.

Ab ins Jahr 2019 mit LUMA
Grund genug, das neue Jahr in Laufschuhen zu beginnen, oder? Unsere LUMA-Athleten Sven, Martin und Werner haben sich ebenfalls einiges vorgenommen fürs neue Jahr. Was Ihre Ziele sind und wie sie sie umsetzen wollen, verraten wir Dir hier. Außerdem findest Du weiter unten einige wertvolle Tipps, wie Du Deine Laufziele 2019 erreichen kannst.

 

 

Sven Linckels, freiluft-blog.de
Der Luxemburger Sven arbeitet als Software-Ingenieur und betreibt in seiner Freizeit den Outdoor-Blog freiluft-blog.de. Wenn ihn seine drei Kinder nicht auf Trab halten, läuft Sven. 2017 nahm er zum ersten mal am UTML, dem Ultratrail im Mullerthal, teil.

Zu seinen Neujahrsvorsätzen sagt Sven:
„2018 werde ich mein selbst gestecktes Ziel von 1.500 Lauf-Kilometern wohl gerade so erreichen. Im neuen Jahr sollen es wieder mehr werden, ebenso wie die Teilnahmen an Strassen- und Trailläufen. Die würden sicherlich auch zu etwas mehr Lauf-Motivation beitragen :)“

 

Martin Kammler, www.martinsartgallery.com
Zwei Herzen schlagen in Martins Brust: Die Kunst und das Laufen. Martin hat seine Gemälde und interaktiven Kunstwerke schon in New York, Mailand, Berlin und Zürich gezeigt. Gleichzeitig ist er Personal Trainer und Erfinder des Fitness-Trainingsgerätes „slashpipe“.

Das sind Martins Neujahrsvorsätze:
„Meine Läufe finden meistens morgens statt und ich liebe es, wenn das Licht langsam den Himmel erhellt. Als Künstler faszinieren mich die Stimmung und die unterschiedlichen Farben, die beim Sonnenaufgang langsam „erweckt“ werden. Die Energie, die ich spüre versuche ich in mir aufzuladen, um nach dem Laufen den Tag so richtig gut zu starten. Besonders im Winter scheint die Atmosphäre besonders heilend und aufladend zu sein. Mein Ziel für 2019 ist es, diese Atmosphäre in einer Serie auf die Leinwand zu bringen.

 

Werner Schrittwieser, www.runningschritti.at
Werner Schrittwieser alias „Schritti“ ist diplomierter Lauftrainer und Personal Trainer. Seine große Leidenschaft Laufen kennt keine bestimmte Distanz – er fühlt sich beim 5- oder 10-Kilometerlauf genauso wohl wie bei einem Marathon. Als freier Redakteur berichtet Schritti von internationalen Laufevents und hilft Teams bei der Vorbereitung.

Das nimmt sich Werner für 2019 vor:
„Mein Vorsatz ist es, auch im neuen Jahr möglichst viel Spaß beim Laufen zu haben und unsere schönen Gegenden in Österreich laufend zu erkunden. Außerdem möchte ich wieder bei tollen Veranstaltungen in ganz Österreich und darüber hinaus dabei sein – Laufen und Reisen zu kombinieren ist einfach perfekt. Ich freue mich schon auf ein tolles Laufjahr 2019 und auch darauf, meine Erlebnisse mit meiner Community teilen zu können!“

 

So startest Du erfolgreich ins Jahr 2019 – und hältst auch durch:

Bevor Du jetzt gleich in die Laufschuhe schlüpfst, hier noch ein paar wichtige Tipps für einen gelungenen Start. So bleibst Du garantiert am Ball:

  1. Langsam anfangen
    Du kannst am Anfang nur wenige Minuten am Stück laufen? Du brauchst regelmäßige Gehpausen? Macht gar nichts. Denn auch, wenn Du Dich subjektiv als zu langsam empfindest, wirst Du schnell eine Steigerung feststellen. Wenn Du Deinem Körper gleich bei den ersten Läufen zu viel abverlangst, riskierst Du Verletzungen. Und motivierend ist es sowieso nicht, wenn Du völlig fertig nach Hause zurückkehrst.
  2. Zu zweit (dritt, viert, etc.) trainiert es sich besser!
    Dein innerer Schweinehund ist echt kreativ und hat immer eine Ausrede parat? Dann verabrede Dich doch mit Freunden zum gemeinsamen Laufen. Am allerbesten macht ihr fixe wöchentliche Termine. Wenn die mal stehen, wird Dein innerer Schweinehund schnell seinen Widerstand aufgeben – die Freunde will man ja nicht hängen lassen.

  3. Listen to your heart
    Im wahrsten Sinne des Wortes: Wenn das Herz rast, schaltet lieber einen Gang runter. Eigentlich solltet Ihr Euch, gerade in der Anfangsphase des Trainings, nebenbei noch gut unterhalten können. Auch wenn es anderswo zwickt oder wehtut, nehmt das ernst und geht mit dem Tempo runter.
  1. Sehen und gesehen werden
    Gerade, wer im Dunkeln läuft, sollte für Autofahrer gut sichtbar sein durch reflektierende Elemente an seiner Bekleidung. Und: Um seinen Laufweg gut auszuleuchten, ist unsere LUMA perfekt. Sie bietet dank eliptischem Lichtkegel eine verbesserte und weniger kontrastierende Nahsicht. Es gibt keine störenden Elemente, nichts kann hängenbleiben oder verrutschen. Hinzu kommt eine extrem leichte und dennoch robuste Bauweise. Man spürt gar nicht, dass die Lampe da ist.

Für schnelleres Tempo und unebenes Gelände, zum Beispiel bei Trailläufen, empfehlen wir unsere BOOST. Für das Lauftraining in der Stadt ist die ACTIVE super geeignet.